"Ist auf Deinem Psalter, Vater der Liebe, ein Ton seinem Ohre vernehmlich, so erquicke sein Herz." (Goethe)
"Ist auf Deinem Psalter, Vater der Liebe,ein Ton seinem Ohre vernehmlich,so erquicke sein Herz." (Goethe)

Der Bariton Michael Dahmen nahm nach dem Abitur zunächst ein Lehramtsstudium (Musik und Englisch) auf, welches er an der TU Dortmund und am Hamilton College (NY, USA) absolvierte und im Sommer 2008 mit dem Ersten Staatsexamen abschloss.

 

Sein Gesangsstudium, welches er „mit Auszeichnung“ abschloss, absolvierte er ab 2006 bei Prof. Christoph Prégardien an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Seither tritt er als Opern- und Konzertsänger im In- und Ausland auf, so z.B. in Italien, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Brasilien und Mexiko.

Seine Konzerttätigkeit mit solch namhaften Partnern wie Christoph Prégardien, Michael Gees, Christophe Coin, den Dirigenten Peter Neumann, Marcus Creed, Emil Tabakov und Steven Sloane ist im Rundfunk und auf Tonträger dokumentiert und brachte Michael Dahmen unter anderem auf die Podien der Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld, der Beethovenhalle Bonn, des Dortmunder Konzerthauses und des Kleinen und des Großen Sendesaals im WDR-Funkhaus sowie der Kölner Philharmonie.

Seine Diskographie umfasst solche Raritäten wie Robert Schumanns "Der Rose Pilgerfahrt" (Carus) oder die Weltersteinspielung einiger Lieder von Johann Benjamin Gross (LaBorie).

Auf der Opernbühne arbeitete der junge Bariton mit Regisseuren wie Igor Folwill, Pierre Audi, Roland Schwab, Elisabeth Stöppler, Alexander von Pfeil und Altmeister Dietrich Hilsdorf und wurde von Kritikern der Fachzeitschrift "theater pur" mehrfach zum "Nachwuchssänger NRW" nominiert. Er verkörperte Opernpartien wie Conte d'Almaviva in Mozarts „Le Nozze di Figaro“ oder Lortzings Zar, Operettencharaktere wie Dr. Falke in Strauss’ „Die Fledermaus“ oder Dr. Siedler in Benatzkys „Im Weissen Rössl“ und erarbeitete im Bereich der Neuen Musik die Rolle des Paul in Philip Glass' „Les enfants terribles“ sowie im April 2012 die Titelpartie in der Uraufführung von Sidney Corbetts Oper „Ubu“. "Mit größtem physischen und gesanglichen Einsatz formte er diesen Mythos-Charakter zu einer bei aller gruselig-abwegigen Abscheulichkeit eindrucksvollen Theaterpartie" und wurde dafür mit dem Gelsenkirchener Theaterpreis 2012 ausgezeichnet.

Eine besonders intensive und langjährige künstlerische Beziehung verbindet Michael Dahmen mit seinem Liedbegleiter Christoph Schnackertz. Das Duo wurde im November 2010 bei den "WDR3 Open Auditions" vorstellig und wurde seither mehrfach für Beiträge im Hörfunkprogramm von WDR3 engagiert, so z.B. für die Oster-Schubertiade 2012 und für Hugo Wolfs "Italienisches Liederbuch" (gemeinsam mit der Sopranistin Anna Lucia Richter). Im Sommer folgte die Ersteinspielung der Heine Lieder von Richard Farber.

 

Mit seinem breit gefächerten, vom Barock bis zur Jetztzeit reichenden Repertoire ist der junge Sänger Gast bei renommierten Festivals, so z.B. beim Internationalen Bachfest Schaffhausen, beim Beethovenfest Bonn, beim Festival Mitte Europas oder bei der Ruhrtriennale, wo er im Herbst 2010 bei der Welturaufführung von Hans Werner Henzes "Gisela!" den Hanspeter sang.

 

Michael Dahmen bindet ein Vertrag ans Musiktheater im Revier (MiR) Gelsenkirchen, als Gast oder als Einspringer sang er am Theater Solingen/ Remscheid (Masetto, 2009), am Theater Hagen (The Fairy Queen, 2010), am Theater Osnabrück (Schaunard, 2013/14), an der Staatsoper Hannover (Easter, 2013) und jüngst am Theater Dortmund (Conte Almaviva, 2016).

 



 





NEWS:

 

Kurz vor dem Urlaub bin ich gerade in Koblenz, um dem neuen Direktor der Universitätsmusik, Christian Jeub, bei der UNIMUS 2016 zur Seite zu stehen. Mehr unter Termine!

 

 

 

 

 

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